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Wechsel in der Leitung der Sektion Zürich

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Generationenwechsel in der Sektion Zürich. Von links: Kay Fries,
Marc Hauser, Manuela Caprani

Der Präsident der Sektion, Marc Hauser, hat es bereits vor zwei Jahren angekündigt: An der Hauptversammlung 2018 macht er seinen Platz frei für eine Nachfolgerin oder einen Nachfolger. Nun ist es so weit. Die neue Präsidentin, Manuela Caprani, wurde am Mittwoch, 14. März 2018, an der Berufsmaturaschule in Zürich einstimmig durch die HV gewählt.
Gregor Stork hat im Namen des Vorstandes und der Sektion Marc Hauser für seinen unermüdlichen Einsatz zugunsten des PVB gedankt. Dabei betonte er besonders dessen Wunsch nach einem Vorstand mit einer Vertretung sämtlicher Institutionen /
Ämtern in der Region Zürich. Die HV spendete dem scheidenden Präsidenten für sein 15-jähriges Engagement an der Spitze der Sektion herzlichen Beifall. Marc Hauser verbleibt als Obmann Pensionierte weiterhin im Vorstand. Die Versammlung hat auch einen neuen Vizepräsidenten gewählt: Kay Fries, Mitarbeiter EAWAG in Dübendorf. Die aktuelle Vorstandsliste ist auf der Homepage www.pvb-zh.ch zu finden.
Die neuen Vorstandsmitglieder mit Präsidialfunktonen stellen sich vor:

Manuela Caprani (42 Jahre alt) ist wohnhaft in Aarau und seit 10 Jahren bei der ETH Zürich tätig, davon ist sie seit 7 Jahren als Departements Controllerin im Departement Erdwissenschaften für den Bereich Finanzen und Controlling verantwortlich. Ihr Ziel ist es, die Interessen der PVB-Mitglieder zu vertreten, zu wahren sowie zu verbessern. Sie hofft auf eine gute Zusammenarbeit im Vorstand und mit den Sektionsmitgliedern. Manuela Caprani hat Ihre Aufgabe als Präsidentin der Sektion Zürich aufgenommen und freut sich auf die neue Herausforderung.
Kay Fries (43 Jahre alt) ist wohnhaft in Volketswil und seit 5 Jahren bei der EAWAG im Technischen Dienst in der Versuchswerkstatt tätig. Die Interessen seiner Kollegen liegen ihm am Herzen besonders wenn es um die Errungenschaften der Anstellungsbedingungen geht. Dass ein Verband wie der PVB positive Verbesserungsimpulse geben kann in Richtung Politik, speziell bei Bundesbehörden sowie ETH-Rat, findet er sehr wichtig. Als Vizepräsident der Sektion Zürich freut er sich, seinen bestmöglichen Beitrag zu leisten.


 




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